Presse


Hier ist eine Auflistung einiger Artikel und Berichte welche die schauspielerische Arbeit von Kerstin Schulte Tockhaus befassen.


Im Schwarzwälder Boten zu dem Stück "Die Rote Zora"

Gerhard Keck`s Artikel im Schwarzwälder Boten über "Die Rote Zora" mit Kerstin Schulte Tockhaus in der Hauptrolle.

"...hat "Zora" Kerstin Schulte Tockhaus bereits die Solopartie in "Anne Franks Tagebuch" mit Bravour abgelegt."



Im Schwarzwälder Boten zum "Tagebuch der Anne Frank."

Hier ist zu lesen was Gerhard Keck im Schwarzwälder Boten über das Stück "Tagebuch der Anne Frank" mit Kerstin Schulte Tockhaus in der Hauptrolle geschrieben hat.

"Aus so mancher Äußerung sprach hohe Anerkennung für die Leistung der Schauspielerin Kerstin Schulte Tockhaus, die den "Herzensergüssen eines 13-jährigen Schulmädels" (Anne Frank selbst) Leben einhauchte".

"Für ihren Auftritt standen ihr nur vier Probeläufe zur Verfügung – umso bemerkenswerter fiel die darstellerische Qualität aus."

"Kerstin Schulte Tockhaus bedient souverän die Klaviatur menschlicher Regungen in unterschiedlichen Gemütsverfassungen:..."



In der neuen Welle

Ein Bericht über das Stück "Die Rote Zora" in welchem Kerstin Schulte Tockhaus die Hauptrolle übernommen hatte.



In der Main Post

Die Main Post berichtet über "Das doppelte Lottchen", inzeniert von Eva Veiders, mit Kerstin Schulte Tockhaus.



In der Landeszeitung

Ein Artikel der LZ über eine selbstinzinierte Lesung von Kerstin Schulte Tockhaus und Heiner Junghans.

"Sie gestalten die ausgewählten Exempel mit Verve und packendem Ausdruck,..."



Von Inda Buschmann

Ein Bericht und Szenenbilder von Inda Buschmann über die Abschlussarbeit von Kerstin Schulte Tockhaus an der Zürcher Hochschule der Künste.



Vom 23 Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender

"Die Figuren, mehrfach besetzt, veränderten mit ihren Darstellern die Charakterzüge und Spielweisen. Chorische Auftritte wechselten mit den psychologisch gezeichneten Familien szenen und den stilisierten Auftritten des Mondes und des Todes in Frauengestalt. Die permanenten Brüche im Erzählfluss der Handlung unterstrichen die Spieler auch noch. Sie feierten als Jugendliche ganz persönlich im Hintergrund Hochzeitsparty, während vorne die Liebenden ihre Konflikte austrugen. Den Widerspruch zwischen Rede und Gefühl drückten sie über die Körpersprache aus, zeigten, wie die äußerlich im Raum gezogenen Fronten sich in ihrem Inneren fortsetzten, Wille und Wunsch, das Ehrgebot und Trieb verlangen miteinander stritten. Das Ensemble erzählte in einem heutigen und unverkrampften Zugriff Lorcas archaische Parabel, begeisterte durch Engagement, Einsatz und hohe Spielenergie. Diese Leistung würdig ten die Juroren mit einem Preis."



Vom No Limits Festival Berlin

"Wahnsinn als Methode: „Ibsen, die Sau“ ist das extatische Produkt aus einer Woche Workshop mit Herbert Fritsch. Ein Theaterexperiment, in dem es weder Bühnenbild noch Requisiten gibt, durchgeführt von Regie- und Schauspiel-Studierenden der Züricher ZHdK, mit Lieblingsszenen aus „Die Frau vom Meer“, „Die Wildente“ und „Hedda Gabler“. Ibsen im Schleudergang sozusagen – radikal, risiko- und energiereich."



Vom internationalen Theaterfestival Okkupation Zürich

"Eine Hommage in drei Theaterarbeiten an den Irrwitz des Regisseurs und Schauspielers Herbert Fritsch, der aktuell gleich mit zwei Arbeiten unter den zehn besten Inszenierungen des Jahres beim Berliner Theatertreffen vertreten ist.